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Smart-Home-Kosten: So günstig kannst du loslegen

Was kostet ein Smart Home? Die finanziellen Aufwände sind sehr variabel, je nach Vorhaben und Größe. Wir zeigen mit welchen Kosten man beispielhaft bei einem effizienten Smart Home rechnen kann.

Eine der zentralen Fragen rund um Smart Home sind die Kosten. Wie viel kostet ein Smart Home? Kommt ganz darauf an. Wir schaffen Klarheit und klären die wichtigsten Kostenfaktoren rund um dein Smart Home.

Was kostet ein Smart Home? Diese Frage ist pauschal genauso schwer zu beantworten, wie “Was kostet ein Haus oder ein Auto?” oder “Wie teuer ist ein Urlaub?”. Je nach Umfang und Art des Smart-Home-Systems variieren die Kosten für das Wunsch-Smart-Home. Die Preisspanne ist also breit gefächert, je nachdem, was man für Haus, Wohnung, Auto, Urlaube oder eben ein Smart Home aufwenden kann und möchte. Und ja, zweifelsfrei kann man für ein Luxus-Smart-Home in Bestausstattung entsprechend auch viel Geld ausgeben.

Die gute Nachricht für Smart-Home-Systeme ist, dass du erstmal mit geringen finanziellen Aufwänden anfangen und mit der Zeit flexibel nachrüsten kannst – zumindest gilt das für kabellosen Lösungen auf Funkbasis. Hier gestalten sich die Anschaffungskosten flexibler als bei kabelgebundenen Profilösungen. Anhand konkreter Faktoren wollen wir dir bei der Beantwortung der Frage “Was kostet ein Smart Home” eine Hilfestellung bieten.

Smart-Home-Kosten: Teuer vs. günstig

Frau steht in ihrem Arbeitszimmer und steuert ihre Technik über die Smart Home App

Smart Home wird immer beliebter, die Nachfrage nach smartem Komfort in den eigenen vier Wänden ist in den letzten Jahren weltweit deutlich gestiegen. Wie überall gibt es auch auf dem Smart-Home-Markt günstigere und teurere Produkte.

Pauschal zeichneten sich die teureren Versionen bislang durch eine überdurchschnittlich stabile Netzverbindung mit herstellereigenen Geräten aus, doch auch in diesem Sektor haben andere Smart-Home-Hersteller mittlerweile deutlich nachgerüstet. Viele Hersteller setzen heutzutage vermehrt auf Vielseitigkeit und gestalten ihre Smart-Home-Produkte so einfach und effizient wie möglich.

Höhere Kosten entstehen bei der Wahl einer kabelgebundenen Smart-Home-Lösung. Neben den Kosten für das System fallen zusätzliche Ausgaben für die Installation und die Verlegung der Kabelleitungen durch einen Experten an. Hier punkten kabellose Funksysteme, da sie in den meisten Fällen kostenlos über das Smartphone oder Tablet in Form einer App vom Nutzer selbst installiert werden können.

Komplexere Systeme kosten mehr

Mit zwei oder drei miteinander verbundenen Funk-Lösungen kannst du also klein anfangen und dein Smart-Home-Erlebnis mit der Zeit ausbauen. Ein Kostenfaktor ist logischerweise die Anzahl der eingesetzten Smart-Home-Geräte: Je mehr Smart-Home-Geräte du dir zulegst, desto höher fallen natürlich die Gesamtkosten aus.

Der Einstieg in das eigene Smart Home ist bei Funksystemen aber auch mit überschaubaren Investitionskosten möglich, eine smarte Glühbirne kostet zum Teil nur noch 15 EuroDie Steuerung einzelner Geräte ist der erste Schritt, doch der Kauf des nächsten Smart-Home-Geräts lohnt sich. Erst die Verbindung von mehreren Geräten untereinander, macht dein Zuhause zu einem echten Smart Home. Jedes zusätzliche Gerät erleichtert dir mit der praktischen Möglichkeit der Hausautomatisierung durch verschiedene Szenarien Stück für Stück deinen Alltag. Zudem lassen sich längerfristig auch Energiekosten sparen, da sich der Mehrverbrauch deiner smarten Beleuchtung oder Heizung, durch das automatisierte An- und Ausschalten gegenrechnen lässt.

Smart Home für Einsteiger

Frau steht im Esszimmer ihres Hauses und steuert die Smart Home Kosten über die App

Laut Bitkom ist für deutsche Nutzer bei Smart-Home-Systemen die Benutzerfreundlichkeit am wichtigsten, danach kommt der Preis. Für Einsteiger empfehlen sich also leicht zu bedienende, aber multifunktionale Geräte, die vielseitig einsetzbar sind und einen besonderen Effekt erzielen. Wer große finanzielle Aufwände scheut, sollte hier zu Smart-Home-Funksysteme greifen, die sich dann durch Erweiterungssets und andere funktionale Geräte ergänzen lassen.

Sprachassistenten, Smart Plugs und Beleuchtung

Junge Familie sitzt vor der Terrassentür und sieht nach draußen

Ein hohes Maß an Nutzerfreundlichkeit verspricht die Sprachsteuerung von smarten Geräten. Auf dem eigenen Smartphone hat sich hier Google Assistant auf Android-Betriebssystemen und Siri auf dem iPhone etabliert. Doch richtig smart wird dein Zuhause erst mit intelligenten Geräten wie Smart Speakern, intelligenten Leuchtmitteln oder WLAN-Steckdosen, bei deren Anschaffung du auch nicht allzu tief in die Tasche greifen musst.

Smart Speaker sind ab rund 30 Euro erhältlich und flexibel einsetzbar. Auf Zuruf kannst du damit Musik zeitgleich in verschiedenen Wohnräumen spielen, Einkaufslisten füllen, Termine prüfen oder Anrufe tätigen. Sie dienen zudem als nützliche Basis für den Smart-Home-Nachrüstung, denn wer sein Smart Home erweitert, kann in den meisten Fällen über die intelligenten Lautsprecher per Sprachbefehl auch andere Smart-Home-Geräte steuern.

Eine weitere sinnvolle Anschaffung für Einsteiger sind WLAN-Steckdosen, sogenannte Smart Plugs. Diese Steckdosen machen andere Geräte smart, der Kostenpunkt liegt bei rund 15 Euro das Stück. So lässt sich die alte Stehlampe im Wohnzimmer oder die LED-Beleuchtung deines Weihnachtsbaums an eine WLAN-Steckdose anschließen und in Verbindung mit einem Smart Speaker an und ausschalten.

Smarte Leuchtmittel bieten sich ebenfalls als guten Einstieg in Smart-Home-Systeme an, da sie sich ganz einfach mit anderen Geräten kombinieren und allesamt automatisieren oder per App vom Smartphone oder via Sprachassistent steuern lassen. Tauche dein Bad oder das Wohnzimmer in eine stimmungsvolle Atmosphäre oder schalte deine smarte Beleuchtung doch einfach zeitgesteuert ein, wenn du im Urlaub bist – das schreckt Einbrecher ab. Preislich starten smarte Glühbirnen auch bei rund 10 Euro das Stück.

Mehr Wohnkomfort durch Starterkits und Erweiterungssets

Familie schmückt gemeinsam den Weihnachtsbaum

Ein Smart Home arbeitet immer lösungsorientiert mit dem Ziel dein Leben in den eigenen vier Wänden noch komfortabler zu gestalten. Für Nutzer gibt es zahlreiche Smart-Home-Starterkits und Erweiterungssets in verschiedenen Ausbaustufen ab rund 100 Euro. Meist findet man dort verschiedene Komponenten, die gesammelt weniger Kosten als beim Einzelkauf. Wer also sein Smart Home erweitern möchte, kann sich nach diesen Sets umsehen, die es für Anwendungen in verschiedenen Bereichen wie Sicherheit, Heizung oder Beleuchtung und natürlich perfekt zusammenarbeiten. Auf diese Art stattest du relativ günstig verschiedene Wohnräume mit smarter Technik aus, die sich wie mit der Home Connect Plus App zentral steuern und ohne großen Aufwand mit bisherigen Smart-Home-Komponenten verbinden lassen.

Im Fokus stehen hier oft smarte Heizungssystem sowie Türen- und Fenstersensoren. Wer zur kalten Jahreszeit ständig vergisst die Heizung über Nacht herunter zu regeln, sodass viel Energie ungenutzt verloren geht, könnte sich das als nächstes smarte Projekt vornehmen. Smarte Heizkörperregler und Sensoren sind schnell montiert, können in der Regel per App oder Sprachbefehl gesteuert werden und lassen sich auch mit anderen Geräten, wie smarten Rollos oder dem Sicherheitssystem vernetzen. Optimal aufeinander abgestimmt stellt dein intelligentes System zur Regelung der Raumtemperatur sicher, dass die Heizenergie nachhaltig genutzt wird. Bist du im Büro, wird nicht geheizt, doch pünktlich zur Rückkehr herrschen lauschige 23 Grad Celsius in den Wohnräumen.

Smart ausbauen und alle Geräte verbinden

Kinder spielen mit Bauklötzen

Smart Home ist nicht nur nützlich – es macht aus Spaß. Schnell mutiert der Smart-Home-Einsteiger mit überschaubaren Aufwänden zum fortgeschrittenen Smart-Home-Liebhaber. Das Ziel:  die gesamte Wohnung oder das Haus mit smarter Technik auszustatten. Wie Anfangs erwähnt stellt hier ein kabelgebundenes System eine fundierte Alternative zu den flexiblen Funklösungen dar, doch ist sie eben nicht die günstigste Variante. Mit Smart-Home-Geräten auf Funkbasis fährst du dagegen deutlich billiger.

Auch bei geringerem Budget überzeugen viele smarten Geräte zu kleinem Preis bereits mit hervorragender Qualität. Wer verschiedene Geräte unterschiedlicher Hersteller zuhause integriert hat, sollte aber darauf achten, dass alle smarten Geräte möglichst zentral in einer einzigen App zusammenlaufen. Auch hier gibt es heutzutage elegante Lösungen, wie die neue App von Home Connect Plus.

Mutter und Kind stellen ihre Einkaeufe ab

Eine ebenso gute Strategie ist es, erst die Alltagsbereiche smart zu machen, in denen es gerade nicht so läuft oder wo ohnehin besondere Herausforderungen bestehen. An dieser Stelle spielt das Thema Sicherheit eine bedeutende Rolle. Familien mit Kindern haben vielleicht das Problem, dass man den Kleinen noch keinen Schlüssel für das Haus anvertrauen möchte. In Anbindung an das bisherige Smart Home bieten hier Smart Locks eine effiziente Lösung. Sie ermöglichen es die Haustür auch ohne Schlüssel per Keypad oder Smartphone aufzusperren. Optional erkennen die smarten Schlösser via GPS, wenn sich die Bewohner der Wohnung oder dem Haus nähern. Schluss also mit der mühseligen Suche nach dem Schlüssel, wenn man nach dem Einkauf wieder einmal vollbepackt vor der Wohnungstüre steht und keine Hand frei hat. Für Smart Locks kann man etwa 200 Euro kalkulieren, plus rund 30 Euro pro Funkempfänger.

Luxus-Smart-Home: Es geht auch teurer

Haus wird mit Außenbeleuchtung erhellt

Beim Thema Kosten darf natürlich auch die Luxus-Variante eines Smart Home mit kompletter Hausautomatisierung nicht fehlen. In diesem Bereich gibt es jede Menge Komplettausstatter, die das smarte Haus von Anfang an mitdenken und in der Bauphase realisieren. Mit etwa 5 bis 10 Prozent des Hauspreises kann man grob für eine Luxus Smart Home Ausstattung kalkulieren. Durch eine geschickte Wahl der Komponenten geht es aber auch weitaus günstiger. Kabelgebundene Lösungen sind in der Regel teurer sind als Smart Home-Vernetzungen auf Funkbasis, aber genau die Möglichkeit, Buskabel zu verlegen, macht Smart Home Systeme in Neubauten oder bei Kernsanierungen so interessant. Liegt erstmal ein Buskabelnetzwerk, kann man jederzeit und an einer beliebigen Stelle ein neues Smart Home Element, vom Lichtschalter bis hin zum Lautstärkeregler der Stereoanlage, anschließen und verändern. Die Luxusvariante des Smart Home hat also seine Vorteile.

Smart Home preiswert kaufen: Wie gehe ich am besten vor?

Auf Standards achten

Grundsätzlich kann man sagen, dass geschlossene Smart-Home-Systeme sicher gut arbeiten, oft aber die Folgekosten hoch sind, weil man an einen Hersteller gebunden ist. Offene Standards wie bei Funksystemen haben ihre Vorteile, da die Produktvielfalt enorm ist und du verschiedene Geräte unterschiedlicher Hersteller kombinieren kannst.

Kostentreiber vermeiden

Frau steuert die Technik ihres Smart Homes per App

Smarte Heizung, Beleuchtung, Rollläden, ein Sicherheitssystem oder doch nur ein intelligentes Entertainment-System? Mach dir bewusst, was dir in einem Smart Home wichtig ist und wäge ab, welche Anschaffung sich als erstes lohnt. Dein Smart Home soll dir schließlich längerfristig Freude bereiten und nicht unnötige finanzielle Aufwände verursachen. Nur wer seine smarten Geräte vernetzt und über Automationen und Routinen in seinen Alltag integriert, kommt am Ende auf seine Kosten.

Flickenteppich reparieren

Die Vielfalt der smarten Funkwelt möchte auch organisiert sein. Smartes Licht von Anbieter A, die Heizungsteuerung von Anbieter B, dazu das Sicherheitssystem von Anbieter C – zur Steuerung jeweils gekoppelt an die jeweilige Hersteller-App. Das funktioniert zwar, besser wäre aber die einzelnen Geräte in einer zentralen App zu steuern und über smarte Szenarien an deinen Alltag anzupassen. Genau hier kommt die kostenlose App von Home Connect Plus ins Spiel. Sie packt Smart-Home-Geräte vieler verschiedener Hersteller unter eine einheitliche Oberfläche, die sich einfach bedienen lässt. So kannst du die Löcher im Flickenteppich deiner Smart-Home-Geräte stopfen.

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